Der
Begriff Dauerbrandofen wird oft falsch eingesetzt. Oft wird
angenommen, das ein Dauerbrandofen zur dauerhaften Befeuerung (
mehrere Stunden / Tage am Stück ) verwendet werden kann. Und
ein nicht Dauerbrandofen eben nicht.
Richtig ist, das ein Dauerbrandofen neben Scheitholz und
Braunkohle auch Steinkohle verbrennen kann. Steinkohle hat länger
in der Erde gelegen, wurde also viel länger gepresst und brennt
deshalb mit höherer Temperatur. Dies kann ein Dauerbrandofen
ohne weiteres, ein normaler Kaminofen nicht.
Ein Spezialfall ist, wenn Sie in Ihren Räumen als einzige
Heizquelle nur einen Ofen haben. Dann gibt es eine gesetzliche
Vorschrift, nach der nur ein Dauerbrandofen eingesetzt werden
darf.
Qualitativ hochwertige Kaminöfen wie zum Beispiel die Modelle
der Hersteller Justus Oranier, Skantherm, Spartherm sowie der
Ofen Vega von Feuer und Flamme
können dauerhaft betrieben werden. Um die Glut zum
Beispiel über Nacht zu erhalten können diese Öfen mit
Braunkohle befüllt werden.