In
der Schamottierung von Öfen und Kaminen bilden sich häufig dünne
Risse. Dies ist
normal wenn man bedenkt, dass an den Schamottsteinen Temperaturen von
über 600°C entstehen können. Die hohen Temperaturen sorgen für
optimale Nachverbrennung der Abgase und verhindern Kondensation und
Teerbildung im Brennraum. Kritisch wird es erst,
wenn sich Teile der Schamottierung herauslösen und in den Ofen fallen.
Es kann dann zu Schäden am Mantel der Feuerstätte oder (bei Kaminen)
zu übermäßiger Erwärmung der Gebäuderückwand kommen.
Beim
Beschicken mit Brennstoff (Holzscheiten) ist darauf zu achten, dass die
Holzscheite nicht zu fest gegen die Platten gestoßen werden.